Warum ein Namensrad so gut funktioniert
Jemanden mit Namen aufzurufen, kann sich persönlich anfühlen – irgendwer fragt sich immer, warum gerade er dran ist. Ein Glücksrad nimmt diesen Druck. Alle sehen die Liste, alle sehen den Dreh, und niemand kann der Lehrkraft, dem Gastgeber oder der Teamleitung Bevorzugung vorwerfen.
Das Rad sorgt außerdem für etwas Spannung. Die Klasse richtet sich auf, Meeting-Teilnehmer schauen von ihren Laptops hoch, und im Livestream-Chat wird schon geraten, wen es trifft.
So kommt jeder dran
Schalte im Tab „Drehen“ den Ausscheidemodus ein, dann wird jeder Name nach dem Ziehen entfernt. Dreh weiter, bis das Rad leer ist, und du hast jede Person genau einmal in zufälliger Reihenfolge aufgerufen. Danach holst du mit „Alle wiederherstellen“ alle zurück.
Sollen die Namen auf dem Rad bleiben? Der Zählmodus zählt, wie oft jede Person gezogen wurde – praktisch, um zu sehen, wer noch nicht dran war.
Tipps für Lehrkräfte und Gastgeber
- Füge Namen direkt aus einer Google-Sheets- oder Excel-Spalte ein – ein Name pro Zeile.
- Leg für jede Klasse ein eigenes Rad an (bis zu acht), damit sich die Listen nicht vermischen.
- Hänge über versteckte Aufgaben an jeden Namen eine Frage – fertig sind spontane Abfragen.
- Nutze am Beamer oder geteilten Bildschirm den Vollbildmodus für eine aufgeräumte, werbefreie Ansicht.
- Schalte „Ergebnis vorlesen“ ein, damit der Gewinner für den ganzen Raum angesagt wird.